
Die unter staatlicher Treuhandverwaltung stehende deutsche Tochter des russischen Rosneft-Konzerns habe darüber die Bundesnetzagentur informiert, erklärte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums. Die Entscheidung geht den Angaben zufolge auf das russische Energieministerium zurück. Die Versorgungssicherheit sei aber nicht bedroht, teilte die Sprecherin weiter mit.
Die Schwedter Raffinerie ist hauptsächlich für die Versorgung der Hauptstadt Berlin und des Nordostens Deutschlands mit Diesel, Benzin, Kerosin und Heizöl zuständig.
Diese Nachricht wurde am 22.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
