Ukraine-Krieg
Russland will Konsequenzen aus angeblichem Drohnenangriff auf Putin-Residenz ziehen

Russland hat angekündigt, Konsequenzen aus dem angeblichen ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz von Präsident Putin zu ziehen.

    Juri Uschakow, Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin, steht vor einem jungen Soldaten.
    Putins außenpolitischer Berater, Juri Uschakow (Maxim Shemetov/Reuters Pool via AP/dpa)
    Putins außenpolitischer Berater Uschakow, sagte, Moskau werde seine Position bei den Verhandlungen über einen möglichen Ukraine-Friedensplan "überdenken". Die Ukraine wies die Vorwürfe erneut zurück. Außenminister Sybiha sagte, die russische Regierung habe bisher keine Beweise für die Anschuldigungen vorgelegt und werde dies auch nicht tun. Der Angriff habe nicht stattgefunden.
    Zur Stunde beraten europäische Staats- und Regierungschefs über die jüngsten Entwicklungen. Das teilte der polnische Ministerpräsident Tusk mit. Am Sonntag hatte sich der ukrainische Präsident Selenskyj mit US-Präsident Trump getroffen.
    Diese Nachricht wurde am 30.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.