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Salzburger Stier 2018Eröffnungsabend mit Simone Solga

Der Salzburger Stier gilt als der renommierteste Kleinkunstpreis im deutschen Sprachraum. In diesem Jahr fand die Verleihung des Kabarett-Oscars zum ersten Mal in Halle statt. Den Auftakt für zwei hervorragende Kleinkunst-Abende im Steintorvarieté gab die Kabarettistin Simone Solga.

23.05.2018

Auf der Bühne im Steintorvarieté Halle: der Salzburger Stier. Blick vom dunklen Publikumsraum auf die Bühne: Ein Stierkopf steht vor vielen Standmikrofonen.
Auf der Bühne im Steintorvarieté Halle: der Salzburger Stier (Joachim Blobel)
1982 wurde er zum ersten Mal vergeben, danach 15 Jahre ausschließlich in Salzburg verliehen, dann ging er auf Reisen und landet nun 2018 erstmals in Halle an der Saale: der Salzburger Stier.
Die Verleihung des Salzburger Stiers besteht immer aus zwei Abenden, dem Eröffnungsabend und dem Preisträgerabend. Den Eröffnungsabend bestreitet in diesem Jahr Simone Solga, die selbst 2014 mit dem Salzburger Stier geehrt wurde. Die aus Leipzig stammende Kabarettistin präsentiert ihr aktuelles Programm "Das gibt Ärger".
Moderiert wurde der Abend von dem erfolgreichen Kabarettisten und Stier-Preisträger des Jahres 2007, Matthias Tretter.
 Kabarettist Mathias Tretter auf der Bühne.
Der Moderator des Abends, Kabarettist Mathias Tretter (Joachim Blobel)
An diesem Abend noch im Publikum, am nächsten selbst auf der Bühne: Lisa Oberzaucher, Helmut Jungwirth und weitere Mitglieder von Sience Busters sitzen lachend im Publikum und schauen gemeinsam auf ein Handydisplay.
An diesem Abend noch im Publikum, am nächsten selbst auf der Bühne: Lisa Oberzaucher, Helmut Jungwirth und weitere Mitglieder von Sience Busters (Joachim Blobel)
Die Leipziger Kabarettistin Simone Solga auf der Bühne.
2014 selbst mit einem Stier geehrt: Simone Solga (Joachim Blobel)
Simone Solga auf der Bühne im Rotlicht
Die Kabarettistin präsentiert Auszüge Ihres aktuellen Programms "Das gibt Ärger" (Joachim Blobel)
Blick auf lächelnde Personen im Publikum.
Das Publikum im Steintorvarieté scheint sich gut zu amüsieren (Joachim Blobel)