
Es geht um die Frage, ob Amazon laufende Verträge nachträglich verschlechtern darf. Hintergrund ist die Einführung von Werbung auf dem Amazon-Streamingangebot "Prime Video". Kunden mussten Werbung akzeptieren oder für eine werbefreie Variante 2 Euro 99 zusätzlich zahlen.
Eine Entscheidung wird heute nicht erwartet. Sollte die Verbraucherzentrale gewinnen, drohen dem Unternehmen Schadenersatzansprüche.
Diese Nachricht wurde am 19.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
