Dienstag, 09. August 2022

Neuer Erdbeobachtungssatellit
Umweltschäden noch präziser messen

Deutschland schickt erstmals einen hyperspektralen Satelliten ins All. Aus einer Umlaufbahn heraus soll EnMAP Gewässer, Pflanzen und Flächen mit einer bislang nicht gekannten Genauigkeit auf ihren Zustand untersuchen. Als „Auge im All“ soll er etwa sonst vor Ort zu nehmende Wasserproben ersetzen.

Meyer, Guido | 01. April 2022, 16:40 Uhr

Deutschlands erster hyperspektraler Satellit EnMAP in der Erdumlaufbahn. Eine digitale Fotomontage.
Deutschlands erster hyperspektraler Satellit EnMAP soll aus dem All Gewässer, Pflanzenbewuchs und Flächen mit einer bislang nicht gekannten Genauigkeit untersuchen.  (Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam)