
Betroffen war vor allem Bayern. Allein in Nürnberg und Umgebung meldeten die Einsatzkräfte fast 3.000 Notrufe. Am dortigen Flughafen mussten Sturmschäden an Gebäuden sowie Überschwemmungen infolge von Starkregen behoben werden. Der Flugbetrieb wurde kurzzeitig eingestellt. Im thüringischen Gotha beschädigten umgestürzte Bäume mehrere Fahrzeuge. In Reutlingen in Baden-Württemberg fiel teilweise der Strom aus.
In der vorangegangenen Nacht hatten Unwetter in Norddeutschland sowie in Teilen Hessens und Nordrhein-Westfalens teils erhebliche Schäden verursacht. Der Deutsche Wetterdienst erwartet für die kommenden Tage weitere Gewitter.
Diese Nachricht wurde am 15.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
