
Er kündigte in einem Video in den sozialen Medien an, stattdessen die Arbeit auf seine rechtsnationale Partei Fidesz zu konzentrieren. Diese müsse reorganisiert werden. Er deutete außerdem an, weiterhin an der Spitze der Partei bleiben zu wollen.
Orbán hatte Mitte des Monats die Parlamentswahl mit deutlichem Abstand verloren. Sieger wurde der bisherige ungarische Oppositionsführer Magyar. Dessen konservative Partei Tisza wird im neuen Parlament eine Zweidrittel-Mehrheit stellen.
Diese Nachricht wurde am 26.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
