
Demnach berichtet jeder Sechste von Schwierigkeiten beim Einschlafen. Das Problem Schlafstörung ist demnach wachsend. In einer vergleichbaren Erhebung aus den Jahren 2008 bis 2011 berichteten etwa 30 Prozent der 18- bis 79-Jährigen von Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten. In der aktuellen Analyse waren es rund 35 Prozent.
Als mögliche Gründe für die Zunahme verweisen die Autoren auf mehr Smartphone- und Tabletnutzung sowie auf die höhere Zahl an Krisen in der Welt. Wenn Schlafprobleme regelmäßig oder über einen längeren Zeitraum auftreten, minderten sie Leistungsfähigkeit und auch Lebensqualität, heißt es. Dann sei ein Arztbesuch sinnvoll.
Diese Nachricht wurde am 03.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
