
Die Ringe und Broschen stammten aus den 1960er und 1970er Jahren, sagte Cardinales Tochter Claudia Squitieri der Deutschen Presse-Agentur. Oft habe ihre Mutter Schmuck von ihrem damaligen Partner und Produzenten Franco Cristaldi geschenkt bekommen - etwa wenn die Dreharbeiten zu einem Film abgeschlossen waren oder der Film auf die Leinwand kam.
In den 1960er Jahren war Cardinale eine der großen Diven des italienischen Kinos. In ihrer langen Karriere spielte sie in mehr als 100 Filmen mit und gewann den Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen in Venedig und den Goldenen Bären der Berlinale. Im vergangenen Jahr starb sie im Alter von 87 Jahren.
Diese Nachricht wurde am 26.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
