
Schneider schrieb Romane, Drehbücher und Reportagen, die zum Zeitgeschehen Stellung bezogen. Er wurde mit seiner Erzählung "Lenz" (1973) bekannt, die für die Generation der 68er eine bedeutende Rolle spielte. Als Analyse des Lebens im geteilten Berlin galt sein Roman "Mauerspringer" (1982). Erst Ende 2025 erschien sein letzter Roman "Die Frau an der Bushaltestelle". Sein Verlag würdigte Schneider als großen Stilisten.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Chronist der 1968er: Nachruf auf den Schriftsteller Peter Schneider (Audio)
Diese Nachricht wurde am 04.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
