Im Idealfall ist irgendwann klar: Kuhmilch in größeren Mengen ist tabu, oder: Erdbeeren und Himbeeren – sind nur in kleinen Mengen verträglich. Ein deutlich strengeres Regime ist dagegen bei Menschen angesagt, die allergisch reagieren – auf Erdnüsse etwa, auf Kiwis oder Sellerie. Denn hier können schon kleine Mengen mitunter heftige allergische Reaktionen auslösen: Kribbeln im Mund, Juckreiz oder Hitzegefühl. Manchmal geht es aber auch ganz schnell: Binnen weniger Minuten schwellen die Schleimhäute zu, es kommt zu Atemnot und Kreislaufproblemen: Ein anaphylaktischer Schock - die schwerste Form einer allergischen Reaktion.
Menschen, die wissen, dass sie allergisch reagieren auf Erdnüsse, Kiwis, Sellerie, Fisch oder Äpfel, sollten in Betracht ziehen, ein Notfallset bei sich zu haben – für den Fall der Fälle. Es sollte ein Anti-Histaminikum enthalten, also ein Arzneimittel gegen allergische Reaktionen, ein flüssiges Kortison gegen Entzündungsreaktionen sowie Adrenalin für den Fall, dass Atemwegs- oder Kreislaufbeschwerden auftreten.
Martin Winkelheide im Gespräch mit Frau Prof. Christiane Bayerl über mögliche Auslöser von Lebensmittelallergien: Warum sind Sellerie-Allergien bei uns weit verbreitet, in den USA dagegen Erdnuss-Allergien? Wie finden Betroffene heraus, wogegen sie allergisch reagieren? Was sagt ein Hauttest aus? Wie zuverlässig sind Blutuntersuchungen?
Studiogast:
Prof. Christiane Bayerl, Leiterin der Klinik für Dermatologie und Allergologie an den Horst-Schmidt-Kliniken, Wiesbaden
Renate Rutta: Reportage Lebensmittelallergien
Links zum Thema:
Deutscher Allergie- und Asthmabund
Deutsches Grünes Kreuz
Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Immunologie
Deutsche Gesellschaft für Dermatologie
Aktuelle Informationen aus der Medizin:
Martin Winkelheide: Wenn Schwangere rauchen - Fehlbildungen bei Kindern. Interview mit Dr. Regina Rasenack, Oberärztin Universitäts-Frauenklinik Freiburg
Martin Winkelheide: Nicht in Stein gemeißelt - Das familiäre Krebs-Risiko kann sich im Laufe des Lebens ändern. Interview mit Prof. Gabriela Möslein, Abt. für Allg. und Viszeralchirurgie, Helios-St. Josefs-Hospital, Bochum
Anna-Lena Dohrmann: Salz - doch besser als sein Ruf? Neue Studien kommen zu uneinheitlichen Ergebnissen
Radiolexikon Gesundheit:
Michael Engel: Schürfwunden
Menschen, die wissen, dass sie allergisch reagieren auf Erdnüsse, Kiwis, Sellerie, Fisch oder Äpfel, sollten in Betracht ziehen, ein Notfallset bei sich zu haben – für den Fall der Fälle. Es sollte ein Anti-Histaminikum enthalten, also ein Arzneimittel gegen allergische Reaktionen, ein flüssiges Kortison gegen Entzündungsreaktionen sowie Adrenalin für den Fall, dass Atemwegs- oder Kreislaufbeschwerden auftreten.
Martin Winkelheide im Gespräch mit Frau Prof. Christiane Bayerl über mögliche Auslöser von Lebensmittelallergien: Warum sind Sellerie-Allergien bei uns weit verbreitet, in den USA dagegen Erdnuss-Allergien? Wie finden Betroffene heraus, wogegen sie allergisch reagieren? Was sagt ein Hauttest aus? Wie zuverlässig sind Blutuntersuchungen?
Studiogast:
Prof. Christiane Bayerl, Leiterin der Klinik für Dermatologie und Allergologie an den Horst-Schmidt-Kliniken, Wiesbaden
Renate Rutta: Reportage Lebensmittelallergien
Links zum Thema:
Deutscher Allergie- und Asthmabund
Deutsches Grünes Kreuz
Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Immunologie
Deutsche Gesellschaft für Dermatologie
Aktuelle Informationen aus der Medizin:
Martin Winkelheide: Wenn Schwangere rauchen - Fehlbildungen bei Kindern. Interview mit Dr. Regina Rasenack, Oberärztin Universitäts-Frauenklinik Freiburg
Martin Winkelheide: Nicht in Stein gemeißelt - Das familiäre Krebs-Risiko kann sich im Laufe des Lebens ändern. Interview mit Prof. Gabriela Möslein, Abt. für Allg. und Viszeralchirurgie, Helios-St. Josefs-Hospital, Bochum
Anna-Lena Dohrmann: Salz - doch besser als sein Ruf? Neue Studien kommen zu uneinheitlichen Ergebnissen
Radiolexikon Gesundheit:
Michael Engel: Schürfwunden