
Die Behörden des Landes gewährten ihnen Asyl und brachten sie an einen sicheren Ort. Ursprünglich hatten sieben Spielerinnen einen Asylantrag gestellt. Eine von ihnen zog diesen laut dem australischen Innenminister Burke jedoch wieder zurück und kontaktierte die iranische Botschaft in Canberra. Da der Iran dadurch den Aufenthaltsort der Gruppe erfuhr, verlegte Australien die verbliebenen sechs Frauen umgehend. Die restliche Mannschaft hat das Land inzwischen verlassen.
Die Spielerinnen hatten bei der Asienmeisterschaft in Australien beim ersten Spiel die iranische Nationalhymne nicht mitgesungen, weshalb sie bei der Heimreise Repressalien fürchten mussten.
Diese Nachricht wurde am 11.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
