
28 weitere seien bei der Attacke in einem Vorort östlich der Hauptstadt Maskat verletzt worden, teilte die Polizei der Staatsagentur ONA zufolge mit. Die drei Angreifer seien getötet worden. Die Terrormiliz IS reklamierte die Attacke für sich. In einer Erklärung auf ihrem Propagandakanal Amak hieß es, der Angriff habe einer Versammlung von Schiiten gegolten. Diese betrachtet der IS als Abtrünnige des Islam.
Der Oman auf der Arabischen Halbinsel gilt bislang als eines der sichersten Länder in der arabischen Welt, weshalb es auch bei ausländischen Touristen beliebt ist. Das Sultanat tritt zudem regelmäßig als Vermittler in regionalen Konflikten auf.
Diese Nachricht wurde am 17.07.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.