
Sie führe dazu aktuell beispielsweise Gespräche mit dem Versandhändler Otto. Zupke erklärte, Unternehmen sollten nicht an den Pranger gestellt werden. Es gehe vielmehr darum, dass sie Verantwortung übernähmen.
Bislang beteiligt sich nur der schwedische Möbelkonzern Ikea an dem Fonds, der sonst aus staatlichen Geldern gespeist wird.
Die SED-Opferbeauftragte rief Bund und Kommunen zudem auf, mehr Straßen und Plätze nach Freiheitskämpfern zu benennen. Es gebe bislang kaum Orte, die die Namen von Menschen der Friedlichen Revolution und des langjährigen Widerstands in der DDR trügen.
Diese Nachricht wurde am 08.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
