
Nach Angaben eines Beraters schrieb Selenskyj dazu einen Brief an Präsident Trump und den Kongress. Darin heißt es laut Medienberichten, ballistische Raketen seien der letzte große Vorteil Moskaus auf dem Schlachtfeld. Beim Schutz dagegen sei die Ukraine fast vollständig von den USA abhängig. Demnach beklagt Selenskyj auch, dass Waffenlieferungen über das PURL-Programm nicht mehr der Bedrohungslage des Landes entsprächen. Mit dem Programm werden Waffen in den USA gekauft und von NATO-Ländern bezahlt.
Erst am Wochenende hatte Russland die Ukraine, vor allem die Hauptstadt Kiew, mit einem der bisher schwersten Angriffe überzogen. Dabei setzte Moskau auch die Hyperschallrakete Oreschnik ein.
Diese Nachricht wurde am 28.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
