
Selenskyj sagte in seiner abendlichen Videobotschaft, viele sensible Themen seien ebensowenig zur Sprache gekommen wie ein nötiges direktes Treffen zwischen ihm und Russlands Staatschef Putin. Auch habe man nicht über humanitäre Fragen wie einen weiteren Austausch von gefangenen Soldaten und Zivilisten gesprochen. Selenskyj äußerte die Hoffnung auf weitere Verhandlungen noch in diesem Monat. Die russische Seite hatte unmittelbar nach den Genfer Gesprächen ein weiteres Treffen zugesagt, aber keinen konkreten Termin genannt.
Diese Nachricht wurde am 19.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
