
Die Streitkräfte benötigten auch Raketen für die Luftabwehrsysteme, erklärte er. In ihrem Abwehrkampf gegen Russland griff die Ukraine erneut Energie- und Industrieanlagen in mehreren russischen Regionen an. Wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Moskau mitteilte, gab es Drohneneinschläge in den Gebieten Saratow, Kirow, Rostow am Don, Woronesch sowie Belgorod. Es gebe mehrere Verletzte. Auf der von Russland kontrollierten Halbinsel Krim wurden Beschränkungen für den Verkauf von Benzin angekündigt.
Die Internationale Atomenergie-Organisation IAEA reagierte besorgt auf einen möglichen Drohneneinschlag in einem Gebäude des russisch besetzten Atomkraftwerks Saporischschja im Südosten der Ukraine. Zuvor hatte die Werksleitung darüber informiert. Sie lastete den Vorfall der ukrainischen Armee an. Die wies die Vorwürfe zurück.
Diese Nachricht wurde am 31.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
