
Bis dahin werde die Leitung so weit instandgesetzt, dass sie wieder funktioniere, sagte Selenskyj bei den deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin.
Die Druschba-Pipeline transportiert russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei. Sie war nach ukrainischen Angaben im Januar bei einem russischen Angriff beschädigt und stillgelegt worden. Ungarn und die Slowakei warfen Kiew vor, Reparaturen zu verzögern. Der amtierende ungarische Regierungschef Orbán blockierte mit Verweis auf die fehlenden Druschba-Öllieferungen sowohl ein EU-Darlehen für die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro als auch ein neues Sanktionspaket gegen Russland.
Diese Nachricht wurde am 14.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
