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StartseiteTag für TagDas belehrte Nichtwissen und das unendliche Weltall22.07.2014

Serie Nikolaus von Kues (Teil 2)Das belehrte Nichtwissen und das unendliche Weltall

Auf einer unerwartet langen Schiffsreise lernt der Religionsphilosoph Nikolaus von Kues zwei Gelehrte kennen. Wie ihn die Gespräche genau beeinflusst haben, bleibt unklar. Doch am Ende der Passage hat Kues eine Idee: Für ihn geht es beim belehrten Nichtwissen nun um eine völlig neue Art des Wissens im Blick auf alle Dinge.

Von Rüdiger Achenbach

Zwei Seiten aus einem astronomischen Werk aus dem Besitz von Nikolaus von Kues (1401-1464) mit beweglichen Drehscheiben zur Berechnung des Laufs der Gestirne. (Picture Alliance / dpa / epd-Bild)
Zwei Seiten aus einem astronomischen Werk aus dem Besitz von Nikolaus von Kues mit beweglichen Drehscheiben zur Berechnung des Laufs der Gestirne. (Picture Alliance / dpa / epd-Bild)
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Serie Nikolaus von Kues (Teil 1) - Das Studium in Padua und die Anfänge des Humanismus (Deutschlandfunk, Tag für Tag, 21.07.2014)

"Unsere Vorfahren, sowohl Griechen als auch Römer, brachten Platon eine wesentlich höhere Verehrung entgegen als dem Aristoteles. Unsere heutigen Zeitgenossen hingegen, ganz besonders diejenigen im westlichen Abendland, die sich für klüger halten als die Alten, bewundern Aristoteles mehr als Platon."

Schreibt der griechische Gelehrte Gemistos Plethon. Er versuchte, Platon und die Neoplatoniker gegen die allgemeine Vorherrschaft des Aristoteles in der westlichen Philosophie durchzusetzen.

Plethon hatte damit begonnen im byzantinischen Mistra auf der Grundlage der platonischen Lehre eine neue ethisch-philosophische Staatsform mit einem universalen philosophischen Theismus zu entwickeln.

Cusanus lernte diesen berühmten Gelehrten in Konstantinopel kennen. 1437 war er als Vertreter einer päpstlichen Gesandtschaft nach Byzanz gereist, um den oströmischen Kaiser und den Patriarchen von Konstantinopel auf dem Weg zum Unionskonzil im italienischen Ferrara zu begleiten. In Konstantinopel hatte Cusanus auch die Gelegenheit wahrgenommen, griechische Handschriften mit Berichten über die Konzilien der alten Kirche und neuplatonische Traktate zu erwerben, die sein künftiges Denken nachhaltig beeinflussen sollten.

Auf der Schiffsreise von Konstantinopel nach Italien hatte Cusanus dann ausgiebig Zeit, die Gelehrten Gemistos Plethon und Bessarion von Nicäa, die beide als Berater des oströmischen Kaisers und des Patriarchen von Konstantinopel mitreisten, näher kennenzulernen. Wegen der schlechten Wetterverhältnisse dauerte die Überfahrt ungewöhnlich lange. Am 24. November 1437 hatte das Schiff in Konstantinopel abgelegt und war erst am 8. Februar 1438 in Venedig angekommen. Cusanus und die griechischen Gelehrten hatten also reichlich Zeit für intensive philosophische Gespräche und kirchenpolitische Vorverhandlungen für das Unionskonzil. Der Philosophiehistoriker Norbert Winkler:

"Dieser philosophische Zugewinn war für Cusanus von eminenter Bedeutung. Und die Verhandlungsergebnisse rückten ihn in die erste Reihe der europäischen Kirchenpolitik."

Neue Impulse für Cusanus platonische Studien

Vor allem Plethon, der die platonische Philosophie erneuern wollte und sie mit den Fragen des 15. Jahrhunderts verschmolz, hat Cusanus sicherlich neue Impulse für dessen eigene platonische Studien geben können. Der Philosophiehistoriker Kurt Flasch:

"Es ist reizvoll, sich die Unterhaltungen auszumalen, zu denen die beiden monatelang Gelegenheit hatten. Haben Sie über die eine Wahrheit in ihren verschiedenen, scheinbar widersprechenden Formen gesprochen. Wir wissen es nicht?"

Aber wir wissen von Cusanus selbst, dass es für ihn zu einem entscheidenden Ereignis während dieser Schiffsreise gekommen war.

"Vieles war bis dahin unbegreiflich, bis zu dem Ereignis auf dem Meer, als ich aus Griechenland zurückkehrte. Ich glaube durch ein Geschenk von oben. Vom Vater der Lichter, von dem jede Gabe stammt, wurde ich dahin geführt, dass ich nun die unbegreiflichen Dinge in 'belehrtem Nichtwissen' erfasste. Durch ein Überschreiten aller auf menschliche Weise wissbaren Wahrheiten."

Das belehrte Nichtwissen, die "docta ignorantia" stammt als Begriff ursprünglich vom Kirchenvater Augustinus, der dieses belehrte Nichtwissen auf die Gotteserkenntnis beschränkt hatte.

Bei Cusanus erfährt diese "docta ignorantia" jetzt eine enorme Horizonterweiterung. Denn für ihn geht es beim belehrten Nichtwissen jetzt um eine völlig neue Art des Wissens im Blick auf alle Dinge. Norbert Winkler:

"Cusanus erinnert an Sokrates, denn nur wer sich 'nichtwissend' erkennt, kommt sich selbst auf den Grund, um sich und seine eingeschliffenen Erkenntnisse zu überwinden. Wer nicht um sein Nichtwissen weiß, verharrt im Althergebrachten und meint in seinen logischen Konstrukten seien die Weltbildprinzipien unwiderleglich eingefangen."

Erkenntnistheoretisch völlig neue Wege

Nikolaus von Kues (1401-1464), Zeichnung von Klaus Kordel (Trier) (Klaus Kordel, dpa)Nikolaus von Kues (1401-1464), Zeichnung von Klaus Kordel (Trier) (Klaus Kordel, dpa)Wenn es um Wissen geht, dann ist das, was man weiß, für Cusanus niemals ein fester Besitz. Auch wenn die aristotelische Logik, mit der die mittelalterliche Scholastik arbeitet, streng formalistisch vorgeht, ist die Logik kein angemessenes Instrument, um die Wahrheit zu suchen. Das Wissen, das Cusanus meint ist eine neue Art des Denkens.

Dass er dabei erkenntnistheoretisch völlig neue Wege geht, demonstriert Cusanus an einem Dialog zwischen einem Heiden und einem Christen:

Heide: "Wer ist der Gott, den du anbetest, Christ?"

Christ: "Ich weiß es nicht."

Heide: "Aber wie kannst du anbeten, was du nicht kennst?"

Christ: "Wer auch immer erklärt, er wisse, der behauptet, damit die Wahrheit in Besitz genommen zu haben."

Heide: "Aber ich weiß doch Dinge, sofern sie wahrhaftig sind. Wie sollte mir sonst bekannt sein, was ein Mensch, was ein Stein, was ein Hund und was jedes einzelne andere ist, das ich kenne."

Christ: "Nichts von alledem kennst du wirklich, du meinst nur, es zu kennen. Dass der Mensch kein Stein ist, das ergibt sich dir nicht aus einem Wissen. Der Verstand kann die Dinge nur unterscheiden und dann gibt er ihnen Namen. Aber du weißt nicht, was der Mensch, der Stein und die anderen Dinge wirklich sind. Du hast sie dir nur durch Unterscheidung mit dem Verstand geordnet."

Heide: "Und welcher Mensch ist dann wissend, wenn nichts wirklich gewusst werden kann?"

Christ: "Der ist für wissend zu halten, der weiß, dass er nicht weiß."

Verstand hilft die physikalische Welt zu ordnen

Also alles, was durch die Sinne wahrgenommen wird, das wird durch den Verstand, die Ratio, unterschieden. Der Philosoph Karl Jaspers:

"Wir denken immer in Spaltungen: in Spaltung von denkendem Ich und gedachtem Gegenstand und in der Spaltung des Gedachten durch Unterschied, Gegensatz und Widersprüche."

Der Verstand bewegt sich dabei nur im Bereich dessen, was zählbar und messbar ist. Der Verstand hilft uns die physikalische Welt zu ordnen. Wo es aber über das Räumliche und Zeitliche hinausgeht, sieht Cusanus den Verstand an seine Grenzen stoßen. In "de docta ignorantia" –"Vom belehrten Nichtwissen" schreibt Cusanus:

"Zwischen dem Maß und dem Gemessenen wird bei der größten Gleichheit immer noch eine Differenz übrig bleiben. Der endliche Verstand kann daher die Wahrheit der Dinge durch Aufsuchen der Ähnlichkeit nicht präzise erkennen. Denn die Wahrheit ist nicht 'ein Mehr' oder 'ein Weniger', sondern ein Unteilbares, das von allem, das nicht die Wahrheit selbst ist, gar nicht gemessen werden kann."

Die scholastischen Verstandesphilosophen hingegen meinen, wenn sie sagen, dies ist ein Maximum und dies ist ein Minimum, dann hätten sie bereits die Wahrheit erfasst.

"Es gibt nur eine Wahrheit, wie es angesichts der Vielfalt und Gegensätzlichkeit in der Welt letztlich auch nur eine absolute Einheit gibt. Wahrheit und Einheit fallen zusammen. Wie in der Zahl vier oder fünf und so weiter immer der Ursprung, die Eins, enthalten ist. Ebenso geht die Vielfalt und Gegensätzlichkeit aller Dinge in dieser Welt letztlich auf einen Ursprung, die absolute Einheit zurück, die die eine Wahrheit ist."

Cusanus will den Scholastikern nachweisen, dass sie sich im Irrtum befinden. Denn in keinem Bereich des Endlichen kommt man wirklich zu einem Maximum oder Minimum. Immer ist noch eine Steigerung oder Verminderung möglich. Tilman Borsche. Professor für Philosophie an der Universität Hildesheim:

"Die Begriffe der Dinge werden durch den menschlichen Verstand hervorgebracht. Unser Verstand, die Ratio, aber denkt notwendigerweise unter dem Prinzip des zu vermeidenden Widerspruches, das heißt, in Gegensätzen, die einander ausschließen."

Gegensätze fallen zusammen und heben sich auf

Da der Verstand also nicht über das Messbare und über das Vergleichen und gegeneinander Abgrenzen hinauskommt, ist hier noch eine andere Erkenntnisart erforderlich, die sozusagen den Verstand übersteigt. Tilman Borsche:

"Durch die Betrachtung der Vernunft, des Intellectus, hingegen, durch welche sich das Denken zum Unendlichen erhebt, fallen die Gegensätze zusammen."

Wo der Verstand unterscheidet und einordnet, da reflektiert die Vernunft und transzendiert ins Unendliche. Und dort fallen die Gegensätze zusammen und heben sich auf. Mit den mathematischen Bildern von "de docta ignorantia" ausgedrückt, ist das Maximum zugleich das Minimum, die unendliche Gerade gleich dem unendlichen Kreis und so weiter. Mit dieser neuen Denkweise kommt Cusanus auch zu einer völlig neuen Vorstellung des gesamten Universums.

"Es ist daher auch unmöglich, dass das gesamte Universum und auch diese sinnlich wahrnehmbare Erde einen feststehenden und unbeweglichen Mittelpunkt besitzen."

Cusanus zieht aus seinem Vernunftdenken Erkenntnisse, die ebenso Konsequenzen für die Position der Erdkugel im Weltall haben wie auch für das Universum selbst. Der Philosophiehistoriker Kurt Flasch:

"Die neue Welt des Cusanus hat also keinen Mittelpunkt. Auch die Erde ruht nicht genau im Mittelpunkt. Sonst gäbe es ein Minimum an Bewegung. Das aber kann es nicht geben. In allem Erfahrbaren kommen Bewegung und Ruhe zusammen vor. Das Minimum fällt mit dem Maximum zusammen. Dies zu begreifen, war das bisherige Wissen untauglich."

Auf der Schwelle zur Neuzeit relativiert Cusanus mit seiner Verstandeskritik den Absolutheitsanspruch der Scholastik und gleichzeitig lässt er das gesamte mittelalterliche Weltbild zusammenstürzen.

"Die Erde ist so wenig das Zentrum des Weltalls wie die Fixsterne den Umfang des Weltalls begrenzen."

Eine philosophische Ablehnung des mittelalterlichen ptolemäischen Weltbildes

Denn hätte das Universum einen begrenzten Umfang, dann müsste es notwendigerweise auch etwas außerhalb des Universums geben. Aber Orte, die außerhalb des Weltalls liegen, machen keinen Sinn. Also ist das Weltall nicht eingeschlossen, sondern unendlich. Das heißt, es hat keine Grenzen und kein Ende. Karl Jaspers:

"Es geht immer noch weiter. Das ist die Endlosigkeit des Weltalls. Das Abbild der Unendlichkeit Gottes, das heißt die bloße Endlosigkeit."

Eine Begrenzung des Weltalls durch die Fixsterne, wie man das bisher angenommen hatte, ist für Cusanus eine reine Erfindung der Menschen. Kurt Flasch:

"Das ist eine philosophische, keine astronomische Ablehnung des mittelalterlichen ptolemäischen Weltbildes. Das ist noch nicht Kopernikus, aber es ist die Vorbereitung seiner Wende. Der Augenschein war infrage gestellt, die Relativität der Bewegung erkannt. Das war eine ungeheure Lockerungsübung. Kopernikus kannte übrigens den Text des Cusanus. Und in den vielen Jahrhunderten, in denen es Christen, Katholiken und Protestanten, verboten wurde, kopernikanisch zu denken, konnten sie sich auf Cusanus berufen.

Für Cusanus war dies eine notwendige Folgerung aus der Sehweise der Vernunft, die den Verstand übersteigt und sozusagen in einen Bereich aufsteigt, in dem die Gegensätze in absoluter Einheit zusammenfallen. Das ist für Cusanus keine Lehre, sondern eine Betrachtungsweise, die er später auch als eine Art "Brille" bezeichnet hat. Es ist also eine Methode, mit der man lernen kann, das reine Verstandesdenken zu überschreiten.

In einem Gleichnis hat Cusanus dann den Zusammenfall der Gegensätze wie zum Beispiel den Zusammenfall von Minimum und Maximum und von Bewegung und Ruhe so beschrieben:

"Wenn ein Kreisel das Maximum an Bewegung erreicht, steht er zugleich senkrecht in der Ruhe. Hier fallen Bewegung und Ruhe zusammen."

Das betrifft auch die Vorstellung von der Zeit.

"In der Ewigkeit fällt alle zeitliche Aufeinanderfolge mit dem einem und selben 'Jetzt' zusammen."

Ewigkeit Gottes ist zeitlos

Dazu Karl Jaspers:

"Die Ewigkeit Gottes ist zeitlos, die Dinge in der Welt sind zeitlich. Aber in der Unendlichkeit der Welt fallen die Gegensätze von Zeit und Zeitlosigkeit zusammen."

Auch spätere Schriften des Cusanus kreisen immer wieder um die gleichen Grundgedanken und vertiefen sie, stets auf der Suche nach Weisheit und immer neuen Antworten auf die Frage nach der Wahrheit selbst.

Nun ließ die Vorstellung vom unendlichen Universum natürlich auch die Frage aufkommen, welches Verständnis von Gott zu diesem endlosen Raum passte. Cusanus geht darauf in seinem Dialog zwischen einem Heiden und einem Christen ein.

Heide: "Sag mir Christ, wie stellst du dir deinen Gott vor?"

Christ: "Ich weiß, dass all das, was ich begrifflich fasse, ihm nicht ähnlich ist. Er ist der Urgrund alles Nennbaren. Die absolute Einheit, aus der die Vielheit der Dinge hervorgeht, die wir in dieser Welt erkennen. Alles was über ihn gesagt werden kann, wird ihm in seiner erhabenen Unendlichkeit niemals entsprechen können."

Heide: "Aber wenn Gott eigentlich mit keinem Namen zutreffend beschrieben werden kann, dann fiele Gott ja auch gar nicht unter das, was 'ist'?"

Christ: "Du hast recht. Gott, das absolute Eine, kann man nicht erkennen, wie man Dinge in dieser Welt erkennt, von denen wir sagen, dass jedes von ihnen 'ist'."

Cusanus kommt es darauf an, deutlich zu machen, dass man weder sagen kann, "Gott ist", noch kann man sagen, dass "Gott nicht ist". Denn Gott ist ja der Grund alles Seins und Nichtseins. Er hat daher kein Gegenüber, gegen das man ihn abgrenzen kann. Als absolute Einheit kann aber nur das bezeichnet werden, was alles in sich eint. Denn alle Dinge in ihrer Vielfalt gehen aus dieser Einheit als ihrem Urgrund hervor. Tilman Borsche:

"Im neuplatonischen Geist versteht Cusanus Gott als die Wahrheit von allem und in allem, die wir nur symbolisch, das heißt durch Zeichen und Bilder, niemals in absoluter Genauigkeit erkennen können."

Ein mutmaßender Entwurf ins Unendliche

Die Koinzidenzlehre, die "Coincidentia oppositorum", der Zusammenfall aller Gegensätze, bildet für Cusanus das Rückgrat seiner gesamten Philosophie.

"Alle Jagden meines Erkennens kommen darin zur Ruhe, dass es nur einen schöpferischen Urgrund für alles Werden gibt, dass dieser allem Werden zugrunde liegt und alles Werden in ihm seine Bestimmung hat."

Dazu der Philosoph Karl Jaspers:

"Die Jagd nach Weisheit findet eben nicht Ergebnisse, die man als Wissensbesitz haben kann, sondern Gedankengänge, die man vollziehen, Denkerfahrungen, die man wiederholen muss. Diese Spekulation denkt in Begriffen, mit denen die Verstandeslogik durchbrochen wird."

Tilman Borsche:

"Weil alle Rede ein Werk des menschlichen Geistes ist, kann sie die Genauigkeit der Wahrheit nicht erreichen. Sie bleibt ein mutmaßender Entwurf ins Unendliche."

Genau hier versagt für Cusanus die Schullogik der Scholastiker. Sie sind auf einem Auge blind, weil sie sich allein auf den Verstand verlassen wollen.

"Du siehst nun, dass die philosophischen Jäger unnütze Arbeit vollbracht haben, weil sie das Feld des belehrten Nichtwissens nicht betreten haben."

Das war, wie sich schon bald herausstellen sollte, für die Scholastiker an den Universitäten eine ungeheure Provokation. Sie sahen durch Cusanus ihren gesamten Wissenschaftsbetrieb infrage gestellt.

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