
Grund dafür sind Sicherheitsbedenken, nachdem zuletzt immer weniger Fluglotsen ihren Dienst angetreten hatten. Sie müssen im Zuge der Haushaltssperre seit dem 1. Oktober unbezahlt arbeiten. Unterdessen ist offenbar Bewegung in den US-Haushaltsstreit gekommen. Parteiübergreifende Gespräche im Senat hätten eine positive Wendung genommen, erklärte der Vorsitzende der republikanischen Mehrheit in der Kammer, Thune. Man arbeite an einer kurzfristigen Überbrückungsfinanzierung, um die Regierungsgeschäfte bis Ende Januar am Laufen zu halten und weitere Gespräche über die noch strittigen Haushaltsgesetze zu ermöglichen. Nachdem sich Demokraten und Republikaner nicht auf einen neuen Staatshaushalt einigen konnten, herrscht in den USA seit dem 1. Oktober eine strikte Ausgabensperre.
Diese Nachricht wurde am 09.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
