
Mit Videos in Sozialen Netzwerken werde versucht, Politiker und Parteien zu diskreditieren, die nicht russlandfreundlich seien, melden Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Behördenkreise. Betroffen seien CDU, SPD, Grüne und FDP. Die Videos in einer niedrigen dreistelligen Zahl würden etwa über die Plattform X verbreitet und seien mit den Logos von Medienhäusern versehen, um ihnen Glaubwürdigkeit zu verleihen. Sie enthielten beispielsweise den Vorwurf der Veruntreuung oder von Sexualstraftaten.
Im September wird in Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt.
Diese Nachricht wurde am 05.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
