
Das Treffen sei für morgen anberaumt, erklärte ein Sprecher des Regierungschefs. Gestern Abend mussten wegen der Sichtungen allein auf dem Brüsseler Flughafen rund 80 Verbindungen gestrichen werden. Es wird damit gerechnet, dass sich die Lage dort im Laufe des Tages wieder normalisiert. An den Standorten Lüttich und Charleroi musste der Flugbetrieb ebenfalls wegen Drohnen zeitweise ruhen. Betroffen war unter anderem auch eine von der NATO genutzte Militärbasis. Es ist unklar, wer für die Störungen verantwortlich ist. Sicherheitsexperten vermuten Russland dahinter.
Diese Nachricht wurde am 05.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
