
Das berichtet die New York Times. Ein Museumssprecher teilte mit, man schließe zwar das Büro für Diversität, die "Bemühungen um die Zugänglichkeit für Besucher" würden aber weitergehen. Der neue US-Präsident Trump hatte Anfang des Monats eine Verordnung unterschreiben, die die Initiativen der Vorgänger-Regierung für Diversität als "illegale und unmoralische Diskriminierungsprogramme" bezeichnet. Weil viele Kultureinrichtungen auf staatliche Hilfe angewiesen sind, passen sie sich nun den Richtlinien an.
Diese Nachricht wurde am 29.01.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.