Schon durch ein kleines Teleskop kann man den größten Saturnmond Titan erkennen - einen kleinen Punkt nahe am Planeten.
Eine dichte, kalte Atmosphäre hüllt Titan ein. Ihre obere Schicht wirkt wie eine orangefarbene Smogschicht - eine Schicht aus organischen Molekülen, die entstehen, wenn Sonnenlicht auf die obere Methanatmosphäre trifft.
Nach einer neuesten Studie vermuten Forscher, dass die junge Erde einst eine ähnliche Schicht um ihre Atmosphäre gehabt hat.
Mit Hilfe von Computersimulationen untersuchten Wissenschaftler vom astrobiologischen Institut der NASA die gegenwärtige Atmosphäre Titans und die der jungen Erde. Unter dem Einfluss der Sonnenstrahlung ergab sich auch fűr die Erde eine Smogbildung - ähnlich der von Titan. Auch leiteten die Forscher ab, dass der Smog der jungen Erde viele der für die Entwicklung von Leben erforderlichen chemischen Bestandteile gebildet haben könnte.
Niemand erwartet, auf Titan Spuren von Leben zu finden. Doch zeigen die Forschungen, dass man von anderen Welten durchaus viel über die irdische lernen kann.
Eine dichte, kalte Atmosphäre hüllt Titan ein. Ihre obere Schicht wirkt wie eine orangefarbene Smogschicht - eine Schicht aus organischen Molekülen, die entstehen, wenn Sonnenlicht auf die obere Methanatmosphäre trifft.
Nach einer neuesten Studie vermuten Forscher, dass die junge Erde einst eine ähnliche Schicht um ihre Atmosphäre gehabt hat.
Mit Hilfe von Computersimulationen untersuchten Wissenschaftler vom astrobiologischen Institut der NASA die gegenwärtige Atmosphäre Titans und die der jungen Erde. Unter dem Einfluss der Sonnenstrahlung ergab sich auch fűr die Erde eine Smogbildung - ähnlich der von Titan. Auch leiteten die Forscher ab, dass der Smog der jungen Erde viele der für die Entwicklung von Leben erforderlichen chemischen Bestandteile gebildet haben könnte.
Niemand erwartet, auf Titan Spuren von Leben zu finden. Doch zeigen die Forschungen, dass man von anderen Welten durchaus viel über die irdische lernen kann.