
Diese müssten ohne Rücksicht auf die in diesem Jahr anstehenden Landtagswahlen rasch angegangen werden, sagte er der "Augsburger Allgemeinen". Söder fügte hinzu, dabei dürfe man auch die Auseinandersetzung mit der AfD nicht scheuen. Alles, was diese Partei wolle, wäre ein Desaster für die Wirtschaft. Er verwies unter anderem auf Pläne für einen Austritt aus der EU oder die Begeisterung der AfD für Russlands Präsident Putin.
Diese Nachricht wurde am 10.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
