
Als Höhepunkte gelten eine geschnitzte Schaukel aus Rajastan, ein tragbarer Klappaltar und fünf großformatige religiöse Wandbehänge. Im Hinduismus gelten Bildwerke als lebendige Verkörperungen der Gottheit.
Bei der Ausstellung sollen vor allem die wichtigsten Lebensstationen Krishnas gezeigt werden. Zugleich will das Museum aber auch mit audiovisuellen Medien die religiöse Praxis seiner Verehrung schildern - von den Ritualen im täglichen Umfeld bis hin zu Festen wie Jammashtami, Krishnas Geburt, oder dem Frühlings-Farbenfest Holi, heißt es.
Krishna gilt im Hinduismus als göttlicher Held, spiritueller Liebhaber oder weiser Lehrer. Die Krishna Bewegung ist dafür bekannt, dass sie oftmals in Safrangelb gekleidet, tanzend und "Hare Krishna" singend in Fußgängerzonen auftritt.
Diese Nachricht wurde am 26.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
