
Dieser soll auch mit den USA und der Regierung von Präsident Trump besprochen werden. Der britische Premierminister Starmer sieht Europa nach den jüngsten Entwicklungen an einem "Scheideweg" der Geschichte. Die italienische Ministerpräsidentin Meloni erklärte, der Westen dürfe sich nicht spalten lassen. Den Eklat zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj im Weißen Haus am Freitag nannte sie sehr bedauerlich. Umso wichtiger sei es nun, auf die gemeinsamen Ziele zu schauen. Meloni hat enge Kontakte ins Trump-Lager.
Bundeskanzler Scholz sagte, alle Teilnehmer des Gipfeltreffens hätten deutlich versichert, die Ukraine weiter zu unterstütze. Auch Deutschland werde zusätzliches Geld und militärische Mittel zur Verfügung stellen. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen forderte eine dringende Aufrüstung Europas. Für den EU-Sondergipfel am Donnerstag will sie dazu einen umfassenden Plan vorlegen.
Diese Nachricht wurde am 02.03.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
