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StartseiteCampus & KarriereWie soziale Startups die Gesellschaft bereichern können30.11.2019

Soziales UnternehmertumWie soziale Startups die Gesellschaft bereichern können

Ein Unternehmen gründen und mit der Geschäftsidee anderen etwas Gutes tun: Soziales Unternehmertum hat auch in Deutschland großes Potenzial. Und davon können auch die Städte profitieren. Ein Projekt mit Studierenden in Karlsruhe macht es vor.

Moderation: Bettina Köster

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Notebook in einem Start-up (Unsplash / rawpixel)
Gelingt es sozialen Startups, mehr soziales Engagement auch unternehmerisch in die Gesellschaft zu bringen? (Unsplash / rawpixel)

Dahinter steht die Frage, wie man auch schon bei Studierenden und Schülern das Interesse am sozialen Unternehmertum wecken kann. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe arbeiteten Lehramtsstudentinnen und -studenten an Lösungen für soziale Probleme in der Stadt. Dabei probten sie selbst das Gründen. Aus der eigenen Erfahrung heraus sollen sie so ihr Wissen und ihre Erfahrungen später an Schülerinnen und Schüler weitergeben. Gelingt es so, mehr soziales Engagement auch unternehmerisch in die Gesellschaft zu bringen?

In Campus & Karriere gehen wir diesen Fragen nach: Was macht ein soziales Startup aus? Welche Ressourcen brauche ich, um erfolgreich auf dem Markt zu sein? Welchen Beitrag können soziale Startups tatsächlich für die Gesellschaft leisten? 

Gesprächsgäste:

  • Prof. Dr. Claudia Wiepcke, Leiterin des Instituts für Ökonomie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
  • Denis Gromut, Studierender an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
  • Markus Sauerhammer, Vorsitzender von SEND e.V.
  • Sally Ollech, Mitglied der Geschäftsleitung bei "Diversicon"

Unsere Hörerinnen und Hörer können sich beteiligen. Rufen Sie uns kostenfrei an unter: 00800 – 44 64 44 64 – oder senden Sie eine Mail an campus@deutschlandfunk.de. Sie können ab jetzt bis zur Sendung morgen auch eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter hinterlassen.

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