
Er steht damit vor dem Einzug in die Stichwahl am 8. Februar. An zweiter Stelle wird derzeit der Rechtspopulist Ventura geführt. Er liegt knapp vor dem Drittplatzierten, dem liberalen Kandidaten Figueiredo.
Sollte Ventura, Gründer und Vorsitzender der rechtsextremen Partei Chega, die zweite Runde erreichen, werden ihm wenig Chancen eingeräumt. 60 Prozent der Befragten gaben vor der Wahl an, auf keinen Fall für ihn zu stimmen.
Elf Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen, den Nachfolger des konservativen Präsidenten Rebelo de Sousa zu bestimmen, der nach zwei aufeinanderfolgenden Amtszeiten nicht mehr kandidieren durfte.
Diese Nachricht wurde am 18.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
