Fußball-WM
Spanien und Argentinien spielen um den Titel - Halbzeitshow mit Justin Bieber, Coldplay und Madonna

Im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft trifft Argentinien am Sonntagabend in East Rutherford bei New York auf Spanien. Die argentinische Mannschaft könnte mit einem Sieg ihren Titel von 2022 verteidigen.

    Das Bild zeigt eine Außenaufnahme des Stadions in Rutherford.
    Das Final-Stadion in Rutherford bei New York (picture alliance / dpa / Tom Weller)
    Das gelang bisher nur Italien (1934 und 1938) und Brasilien (1958 und 1962). Für Argentinien wäre es der vierte Gewinn der WM-Trophäe. Der amtierende Europameister Spanien könnte nach 2010 zum zweiten Mal Weltmeister werden.
    Das Spiel beginnt um 21 Uhr europäischer Zeit. Erwartet werden im Stadion in East Rutherford 82.500 Zuschauer. Die Eintrittskarten kosteten zwischen 800 und 11.000 Dollar.

    Trump übergibt Pokal

    Den WM-Pokal wird US-Präsident Trump im Beisein von Fifa-Chef Infantino übergeben. Neben Trump verfolgen unter anderem auch der spanische König Felipe, Spaniens Ministerpräsident Sánchez und die mexikanische Präsidentin Sheinbaum das Spiel auf der Ehrentribüne. Der argentinische Präsident Milei verzichtet auf einen Besuch des Finals, nach eigenen Angaben aus Aberglaube. Vom DFB ist ebenfalls kein Vertreter im Stadion.

    Erstmals Halbzeitshow

    Erstmals in der WM-Geschichte wird es in der Halbzeitpause - wie im American Football üblich - eine Halbzeitshow geben. Sie soll dem Vernehmen nach rund 30 Minuten dauern. Erwartet werden etwa Shakira, Justin Bieber, Madonna, Coldplay und die K-Pop-Band BTS. Bereits vor dem Anstoß findet eine WM-Abschlussfeier statt mit Robbie Williams, Tom Cruise und dem Youtuber IShowSpeed. Die US-Nationalhymne singt Oscar-Gewinnerin Jennifer Hudson.

    Die meisten Spieler stellt Atlético Madrid

    Argentinien und Spanien treffen erst zum zweiten Mal in der WM-Geschichte aufeinander. Das erste Spiel gewannen die Südamerikaner 1966 in England mit 2:1. 9 Spieler stellt Atlético Madrid im WM-Finale und damit so viele wie kein anderer Verein weltweit. Vier Spieler stehen im Kader Spaniens, fünf können für Argentinien auflaufen.

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    Diese Nachricht wurde am 19.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.