Iran-Krieg
Spaniens Regierungschef Sánchez kritisiert Trump erneut

Der spanische Ministerpräsident Sánchez hat seine Kritik am Krieg der USA und Israels gegen den Iran erneuert.

    Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez steht hinter einem Rednerpult.
    Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez (picture alliance / NurPhoto / David Canales)
    Die Gewalt müsse enden, bevor es zu spät sei, sagte er in einer TV-Ansprache. Seine Regierung werde sich nicht an etwas mitschuldig machen, das der Welt schade und den eigenen Werten und Interessen widerspreche. Es gehe um die Achtung des Völkerrechts, das alle, insbesondere die Zivilbevölkerung, schütze.
    Trump hatte bei seinem gestrigen Treffen mit Bundeskanzler Merz die Kritik an der Regierung in Madrid erneuert und mit wirtschaftlichen Konsequenzen gedroht. Spanien hatte den USA untersagt, deren Stützpunkte in Spanien für den Iran-Krieg zu nutzen.
    Diese Nachricht wurde am 04.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.