
Klingbeil sagte nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Außenminister Kuleba, nun gehe es vor allem um die schnelle Lieferung der versprochenen Leopard-2-Kampfpanzer und eine schnellere Produktion von Munition. Deutschland stehe uneingeschränkt an der Seite der Ukraine. Der heutige Besuch sei ein klares Signal, dass dieser Weg weitergehe, betonte Klingbeil. Ähnlich äußerte sich Fraktionschef Mützenich. Die beiden Politiker waren mit einem Sonderzug nach Kiew gereist und trafen neben Kuleba auch Ministerpräsident Schmyhal, Parlamentspräsident Stefantschuk sowie den Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko und dessen Bruder Wladimir.
Diese Nachricht wurde am 06.03.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
