
Die beiden Generalsekretäre Fischer und Hoffmann erklärten, die Sondierungen zwischen beiden Seiten seien erfolgreich und konstruktiv verlaufen. Deshalb werde man nun den Parteigremien die Aufnahme von offiziellen Koalitionsgesprächen vorschlagen. Nach Informationen des Deutschlandfunks wurde das Ziel vereinbart, bis Ostern zu einem Vertrag zu kommen.
Rein rechnerisch hätte eine schwarz-rote Koalition im Landtag in Potsdam eine Mehrheit von nur einer Stimme. SPD und CDU könnten aber zusätzlich auf die Duldung durch drei fraktionslose Abgeordnete setzen. Dabei handelt es sich um ehemalige Parlamentarier des BSW, die in der vergangenen Woche im Streit aus Partei und Fraktion ausgetreten sind. Die bisherige und bundesweit erste Koalition zwischen SPD und BSW war Anfang Januar zerbrochen.
Diese Nachricht wurde am 16.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
