Medienbericht
Spekulationen über mögliches Treffen nach Telefonat zwischen Trump und Maduro

Inmitten wachsender Spannungen zwischen den USA und Venezuela hat es nach Informationen der "New York Times" ein Telefonat zwischen Präsident Trump und Staatschef Maduro gegeben.

    Das Bild zeigt zwei US-Kriegschiffe und einen darüber fliegenden Militärjet in der Karibik
    Das US-Militär hat in der Karibik inzwischen rund 15.000 Soldaten stationiert und zahlreiche Kriegsschiffe aufgefahren (picture alliance / Zumapress / Mc2 Triniti Lersch / U.S. Navy)
    Dabei sei auch über ein mögliches Treffen gesprochen worden. Tags zuvor hatte Trump mit einem baldigen militärischen Vorgehen gegen mutmaßliche venezolanische Drogenhändler auch an Land gedroht. In den vergangenen Wochen hatten die USA bereits Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge in die Karibik entsandt, um dort nach eigener Darstellung den Drogenhandel zu bekämpfen. Bislang griffen die Streitkräfte wiederholt Boote an, auf denen sich nach Angaben Washingtons Schmuggler befunden haben sollen. Dabei wurden dutzende Menschen getötet.
    In der Folge warf Maduro den USA vor, unter dem Deckmantel eines Einsatzes gegen Drogenhändler einen Sturz seines Regimes vorzubereiten.
    Diese Nachricht wurde am 29.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.