
Bundeskanzler Merz erwäge keine Kabinettsumbildung, erklärte eine Regierungssprecherin in Berlin. Zuvor hatte der ”Spiegel” über Gedankenspiele berichtet, die auch die Spitze der Unionsfraktion umfassen sollen. Im Zentrum der Überlegungen stehe Fraktionschef Spahn, so der Spiegel. Das Vertrauensverhältnis zwischen ihm und Merz sei schon lange gestört, schreibt das Magazin unter Berufung auf die Umgebung des Kanzlers. Merz wolle zunächst aber den Ausgang der Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz abwarten.
Diese Nachricht wurde am 17.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
