
Der Bundeskanzler erwäge keine Personalrochade, erklärte eine Regierungssprecherin. Eine Kabinettsumbildung sei nicht geplant. Der "Spiegel" hatte über Gedankenspiele berichtet, die auch die Spitze der Unionsfraktion umfassten. Im Zentrum der Überlegungen stehe Fraktionschef Spahn. Das Vertrauensverhältnis zwischen ihm und Merz sei schon lange gestört, so das Magazin unter Berufung auf die Umgebung des Kanzlers.
Diese Nachricht wurde am 17.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
