
Eine Sprecherin der Ermittlungsbehörde in Frankfurt (Oder) teilte mit, über das Verfahren werde auch die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe auf dem Laufenden gehalten. Dort werde entschieden, ob der Generalbundesanwalt die Ermittlungen an sich ziehe.
Durch den Wegfall der Stromversorgung muss das Tesla-Werk nach Angaben des Unternehmens noch bis Ende kommender Woche geschlossen bleiben. Eine als linksextrem eingestufte Gruppierung hatte in einem Schreiben erklärt, den Brand gelegt zu haben. Die Polizei hält das Bekenntnis für glaubwürdig.
Diese Nachricht wurde am 07.03.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.