
Sie wirft Yoon unter anderem Aufruhr vor, weil er im Dezember 2024 vorübergehend das Kriegsrecht ausgerufen hatte. Das Ziel sei eine "langfristige Herrschaft" und die "Errichtung einer Diktatur" in Südkorea gewesen, erklärte der Sonderermittler in Seoul.
Das Urteil wird für den 19. Februar erwartet. Sollte Yoon schuldig gesprochen werden, gilt eine Hinrichtung dennoch als unwahrscheinlich. Südkorea hat die Todesstrafe seit 1997 nicht mehr vollstreckt.
Diese Nachricht wurde am 14.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
