
Der türkische Präsident Erdogan habe mit Trump bereits über eine künftige engere Zusammenarbeit gesprochen, teilte das türkische Präsidialamt mit. Auch Polens Ministerpräsident Tusk kündigte an, die Beziehungen mit den USA weiter zu vertiefen. Japans Regierungschef Ishiba will noch in diesem Monat mit Trump zusammenkommen. Dabei soll es unter anderem um die Kosten der Stationierung von US-Truppen in Japan gehen. Trump hatte diese als zu hoch kritisiert und mehr Anstrengungen von Japan gefordert. Auch Südkoreas Präsident Yoon hat bereits mit dem designierten US-Präsidenten telefoniert. Dabei ging es um die zunehmenden Spannungen mit Nordkorea und die Verlegung nordkoreanischer Truppen nach Russland für den Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Chinas Präsident Xi rief zu stabilen und nachhaltigen Beziehungen zwischen beiden Ländern auf. Der Iran bezeichnete den Wahlsieg Trumps laut der Nachrichtenagentur IRNA als, wie es hieß, Möglichkeit zur Neubetrachtung der fehlgeleiteten Politik der Vergangenheit.
Diese Nachricht wurde am 07.11.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.