
Der geschäftsführende Präsident Choi Sang Mok erklärte nach Angaben der Nachrichtenagentur Yonhap, die Regierung wolle die Ursache gründlich aufklären und präventive Maßnahmen entwickeln, um ähnliche Unglücke zu verhindern. Bei einem Besuch der Unfallstelle in Muan im Süden des Landes sprach er den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. Fast alle der 181 Menschen an Bord waren ums Leben gekommen, als die Maschine der Fluggesellschaft Jeju Air über die Landebahn hinausgeschossen und mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Mauer geprallt war. Nur zwei Besatzungsmitglieder konnten lebend aus den Trümmern des zerstörten Flugzeugs gerettet werden. Die Unglücksursache ist bislang unklar. Erste Erkenntnisse deuten auf einen Vogelschlag hin.
Diese Nachricht wurde am 29.12.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
