
Mit den Einnahmen könnten die hohen Reinigungskosten abgefedert werden, sagte Hauptgeschäftsführer Dedy. Der Aufwand der Städte für achtlos weggeworfene Einwegverpackungen nehme zu. Der Verband kommunaler Unternehmen warnte vor unübersichtlichen Einzelfalllösungen und forderte eine bundeseinheitliche Regelung.
Laut einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts darf die Stadt Tübingen eine Steuer auf Einwegbecher und Essensverpackungen erheben. Ziel ist es, den Müll im öffentlichen Raum zu reduzieren.
Diese Nachricht wurde am 22.01.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
