
Der Verleger Holger Friedrich will mit dem neuen Blatt die ostdeutsche Perspektive stärker in die öffentliche Debatte einbringen. Nach Angaben der Geschäftsführung startet die Zeitung mit einer Auflage von rund 43.000 Exemplaren. Eine gedruckte Ausgabe gibt es nur freitags, an den übrigen Tagen ist die OAZ digital zu lesen. Die Zeitung erscheint im neu gegründeten Ostdeutschen Verlag, der wie der Berliner Verlag zur Ostdeutschen Medienholding GmbH gehört.
Diese Nachricht wurde am 20.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
