
Er sagte auf einer Podiumsdiskussion in Würzburg, Demokratie gehe nicht ohne gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dieser könne nicht befohlen werden, sondern lebe vom Ehrenamt. Der Bundespräsident betonte, wer die Erfahrung mache, ehrenamtlich etwas bewegen und verändern zu können, der werde dadurch motiviert.
Steinmeier warb zugleich für mehr Anerkennung. Nicht nur Politiker müssten diese Wertschätzung leisten, sondern auch diejenigen, die die Dienste in Anspruch nähmen. Stattdessen würden Feuerwehrleute und Rettungssanitäter angefeindet. Das sei die eigentliche Schande, so der Bundespräsident wörtlich.
Diese Nachricht wurde am 14.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
