Afrika-Reise
Steinmeier plädiert für engere Beziehungen mit Angola

Bundespräsident Steinmeier hat seine Afrika-Reise in Angola fortgesetzt.

    Luanda: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (l) und Joao Manuel Goncalves Lourenco, Präsident von Angola, äußern sich bei einer Pressekonferenz nach ihrem Gespräch im Präsidentenpalast.
    Auf seiner Afrika-Reise ist Bundespräsident Steinmeier in Angola eingetroffen. (Bernd von Jutrczenka / dpa / Bernd von Jutrczenka)
    Es ist der erste Besuch eines deutschen Staatsoberhauptes in dem Land. Steinmeier sprach sich für einen Ausbau der Beziehungen beider Staaten aus. In einer gemeinsamen Pressekonferenz in Luanda sagte der angolanische Präsident Lourenço, er wünsche sich mehr Investitionen deutscher Unternehmen - etwa in den Bereichen Tourismus, Medikamente und Impfstoffe.
    Deutschland bezieht vor allem Öl und Gas aus Angola. Das Land ist reich an Rohstoffen und der weltweit viertgrößte Diamantenproduzent.
    Angola ist die letzte Station von Steinmeiers knapp einwöchiger Afrika-Reise. Er hatte zuvor Ägypten und Ghana besucht.
    Diese Nachricht wurde am 05.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.