
Stoltenberg sagte der "Welt am Sonntag", Ziel müsse es sein, die Lieferung an die Ukraine zu erhöhen und die eigenen Bestände wieder aufzufüllen. Die NATO müsse sich wappnen für eine möglicherweise jahrzehntelange Konfrontation mit Russland. Stoltenberg unterstrich, die NATO-Staaten sollten daher zügig Verträge mit der Rüstungsindustrie abschließen.
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Breuer, räumte unterdessen ein, dass Deutschland mehr Zeit als angekündigt brauchen werde, um der NATO einige der zugesagten militärischen Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen. Einzelheiten nannte er nicht.
Diese Nachricht wurde am 10.02.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
