
Höne hatte gestern seinen Entschluss bekannt gegeben, nicht gegen Wolfgang Kubicki anzutreten, sondern als dessen Stellvertreter tätig zu werden. Kubicki ist damit der letzte verbliebene Kandidat für den Bundesvorsitz der FDP. Strack-Zimmermann sagte im Deutschlandfunk, die Partei habe momentan keine Auswahl. Wenn Höne sich dem unterordnen wolle, dann sei das letztendlich seine Entscheidung. Die FDP-Politikerin gab zu bedenken, dass der neue Vorsitzende aber erst in zwei Wochen auf dem Parteitag gewählt werde. Strack-Zimmermann, die zunächst selbst für den Vorsitz im Gespräch war, zählte zu den Unterstützern Hönes.
Diese Nachricht wurde am 16.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
