
Demnach fühlten sich 2025 ein Viertel der Befragten psychisch unwohl. 2024 hatte der Wert noch bei 21 Prozent gelegen. Besonders stark betroffen seien Kinder und Jugendliche aus Familien mit niedrigem Einkommen. Als mögliche Gründe für den Anstieg nennen die Studienautoren Leistungsdruck in der Schule, Sorgen um die eigene Zukunft sowie Ängste wegen Kriegen und Krisen. Auch mit Mobbing hätten viele Schülerinnen und Schüler Erfahrungen gemacht.
Mit dem Schulbarometer lässt die Robert-Bosch-Stiftung seit 2019 regelmäßig die aktuelle Situation der Schulen in Deutschland analysieren. Für die aktuelle Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa insgesamt rund 1.500 Kinder und Jugendliche zwischen acht und 17 Jahren sowie jeweils ein Elternteil.
Diese Nachricht wurde am 18.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
