
In der zentralchinesischen Provinz Hubei meldete der Katastrophenschutz mindestens elf Tote und einen weiteren Vermissten, wie chinesische Staatsmedien berichteten. Die Wirbelstürme rissen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 149 Kilometern pro Stunde Dächer von Gebäuden und warfen Autos um.
Schwere Regenfälle gab es auch im Nordwesten. Ein Erdrutsch in der Provinz Gansu verschüttete mehr als 30 Menschen. Helfer konnten bislang 17 von ihnen retten. Die Bergungsarbeiten dauern noch an.
Diese Nachricht wurde am 07.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
