
TIV-Sprecher Rabl sagte der "Rheinischen Post", er halte Spritpreise von 2,50 Euro und höher für möglich. Er wies die Verantwortung dafür den Mineralölkonzernen zu, die den deutschen Markt nutzten, um zu testen, was möglich sei. Denn nirgendwo in Europa seien die Kraftstoffpreise in der vergangenen Woche so stark gestiegen wie in Deutschland. Der Sprecher betonte, die Tankstellenpächter würden an den sprudelnden Gewinnen kaum beteiligt, bekämen aber den Ärger der Verbraucher zu spüren.
Diese Nachricht wurde am 10.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
