
Mehrere Tausend Beschäftigte demonstrierten vor dem Verhandlungsgebäude mit Trommeln, Sirenen und Trillerpfeifen gegen Sparpläne des Konzerns. VW schließt bestriebsbedingte Kündigungen und auch Werksschließungen nicht aus. In den Gesprächen geht es auch um den Gehaltstarifvertrag, in dem die IG Metall sieben Prozent mehr Lohn fordert.
Über Werksschließungen und Massenentlassungen sei mit der IG Metall nicht zu reden, stellte Niedersachsens Bezirksleiter Gröger klar. VW dagegen bekräftigte seinen Sparkurs. Verhandlungsführer Meiswinkel sagte, das Unternehmen brauche statt einer zusätzlichen Kostenbelastung eine Entlastung. Hierfür sei ein Beitrag der Beschäftigen erforderlich.
Diese Nachricht wurde am 26.09.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
