Ekkehard Skoruppa, Leiter Kulturelles Wort beim Südwestrundfunk, hat die Idee mit auf den Weg gebracht.
Frank Olbert: Hat Klaus Doldinger, der die Titelmusik für den Fernseh-"Tatort" schrieb, sich schon an bei Arbeit gemacht?
Ekkehard Skoruppa: Das steht noch nicht fest. Es gibt eine ganze Reihe von Komponisten, die in Frage kommen. Der Name Doldinger ist auch gefallen, aber wir haben noch nicht entschieden, wen wir beauftragen.
Frank Olbert: Wie kam es zu der Idee einen "Tatort" für das Radio zu entwickeln?
Ekkehard Skoruppa: Das ist ein sehr alter Plan. Es hat lange gedauert, bis die Hörspielredaktionen der ARD sich zu einem jetzt wirklich überzeugenden Konzept durchgerungen haben. Aber für mich lag es immer nahe, dass wir an bestimmten Stellen, wie gerade dem populären Krimigenre, darüber nachdenken, ein ARD-Gesamtprojekt auf die Schiene zu setzen. Da können sehr viele Häuser mit viel Kapazität und Kreativität sehr gut zusammenarbeiten.
Frank Olbert: Das Konzept des Fernseh-Tatorts sieht vor, dass verschiedene Ermittlerteams unterwegs sind und dass viel Lokalkolorit übertragen werden soll. Gilt das auch für das Hörspiel?
Ekkehard Skoruppa: Wir unterscheiden uns gar nicht so erheblich von dieser Grundkonstruktion. Wir wollen auch die Stücke, die jedes Haus jeweils mit eigenen Figuren für sich produziert, sehr spürbar in dem Gebiet verorten, in dem sie entstehen. Ein bisschen von der Realität der verschiedenen Sendergebiete soll durchaus spürbar werden. Darin liegt ein Reiz.
Frank Olbert: Wie ist der Zeitrahmen? Wann soll es losgehen?
Ekkehard Skoruppa: Wir werden im Januar 2008 starten, wenn die Pläne so umgesetzt werden, wie sie jetzt vorliegen. Die Serie wird erst einmal ein Jahr lang laufen. Dann werden wir sehen, wie sie sich entwickelt hat, ob sie beim Publikum ankommt und ob die Hoffnungen auf größere Publizität sich tatsächlich erfüllt haben. Natürlich wollen wir für diese Reihe, die in kurzen Zeitabständen in allen Landesrundfunkanstalten gesendet wird, in besonderer Weise Werbung machen. Das kann man, da sie tatsächlich bundesweit zu hören ist, dann auch tun. Wir haben ja immer das Problem, dass wir in einzelnen Sendegebieten sind und die überregionale Presse selten erreichen. Wir hoffen sehr darauf, dass eine solche Reihe für mehr Aufmerksamkeit sorgen wird.
Frank Olbert: Hat Klaus Doldinger, der die Titelmusik für den Fernseh-"Tatort" schrieb, sich schon an bei Arbeit gemacht?
Ekkehard Skoruppa: Das steht noch nicht fest. Es gibt eine ganze Reihe von Komponisten, die in Frage kommen. Der Name Doldinger ist auch gefallen, aber wir haben noch nicht entschieden, wen wir beauftragen.
Frank Olbert: Wie kam es zu der Idee einen "Tatort" für das Radio zu entwickeln?
Ekkehard Skoruppa: Das ist ein sehr alter Plan. Es hat lange gedauert, bis die Hörspielredaktionen der ARD sich zu einem jetzt wirklich überzeugenden Konzept durchgerungen haben. Aber für mich lag es immer nahe, dass wir an bestimmten Stellen, wie gerade dem populären Krimigenre, darüber nachdenken, ein ARD-Gesamtprojekt auf die Schiene zu setzen. Da können sehr viele Häuser mit viel Kapazität und Kreativität sehr gut zusammenarbeiten.
Frank Olbert: Das Konzept des Fernseh-Tatorts sieht vor, dass verschiedene Ermittlerteams unterwegs sind und dass viel Lokalkolorit übertragen werden soll. Gilt das auch für das Hörspiel?
Ekkehard Skoruppa: Wir unterscheiden uns gar nicht so erheblich von dieser Grundkonstruktion. Wir wollen auch die Stücke, die jedes Haus jeweils mit eigenen Figuren für sich produziert, sehr spürbar in dem Gebiet verorten, in dem sie entstehen. Ein bisschen von der Realität der verschiedenen Sendergebiete soll durchaus spürbar werden. Darin liegt ein Reiz.
Frank Olbert: Wie ist der Zeitrahmen? Wann soll es losgehen?
Ekkehard Skoruppa: Wir werden im Januar 2008 starten, wenn die Pläne so umgesetzt werden, wie sie jetzt vorliegen. Die Serie wird erst einmal ein Jahr lang laufen. Dann werden wir sehen, wie sie sich entwickelt hat, ob sie beim Publikum ankommt und ob die Hoffnungen auf größere Publizität sich tatsächlich erfüllt haben. Natürlich wollen wir für diese Reihe, die in kurzen Zeitabständen in allen Landesrundfunkanstalten gesendet wird, in besonderer Weise Werbung machen. Das kann man, da sie tatsächlich bundesweit zu hören ist, dann auch tun. Wir haben ja immer das Problem, dass wir in einzelnen Sendegebieten sind und die überregionale Presse selten erreichen. Wir hoffen sehr darauf, dass eine solche Reihe für mehr Aufmerksamkeit sorgen wird.